
















































Im Rahmen einer Vorstudie (SIA Phasen 21/22) wurden verschiedene Varianten entwickelt, um die Hochwassersituation im Bereich der Muotamündung nachhaltig zu lösen, gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an eine Revitalisierung zu erfüllen und die Nutzungen im Mündungsbereich der Muota zu entflechten.
In einem Begleitgruppenprozess (Partizipation) wurden die Anliegen und Interessen der Direktbetroffenen und Interessengruppen zu einem frühen Zeitpunkt ermittelt und mitberücksichtigt. Als Grundlage diente eine von allen Akteuren unterzeichnete Charta mit den Planungsgrundsätzen und den gemeinsam angestrebten Zielen.
Es gelang, den Campingplatz und den Kiesumschlagplatz an der heutigen Flussmündung aus dem künftigen Nutzungskonzept zu entfernen und -direkt angrenzend an das Schutzgebiet Hofräben- Raum für einen grosszügigen Naturraum und ein verzweigtes Flussdelta zu schaffen (die betroffenen Akteure suchen nun Alternativen ausserhalb des Mündungsbereichs).
Die Planung erfolgte gemeinsam mit AquaPlus und in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirk Schwyz, der Wuhrkorporation Muota und Starzlen und dem Amt für Gewässer des Kantons Schwyz.
















































